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Bewegungsmelder mit Monitor: Licht und Bilder für die Sicherheit

„Kind, lass keinen Fremden ins Haus“: Wenn Eltern das ihren Schützlingen einschärfen, ist das meist leichter gesagt als getan, denn nicht immer haben die Kleinen besten Einblick auf den, der an der Haustür klingelt. Mit der Kombination von Bewegungsmelder und Monitor ist die Sicherheit im eigenen Haus eine einfache Sache - auch für Erwachsene.

Gerade in der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit sollten die Haushalte auf Sicherheit setzen. Bewegungsmelder sind effizient: Sie schalten sich ein, wenn sie eine Bewegung registrieren und der eingestellte Helligkeitswert (die sogenannte Lux-Zahl ist individuell programmierbar) unterschritten wird. Gleichzeitig reagieren sie auf Temperaturunterschiede: Sie „bemerken“ die Differenz zwischen der Außentemperatur und dem sich bewegenden Körper (der Wärme abstrahlt) und schalten sich danach automatisch an.

Auch die Länge der Einschaltdauer (also wie lange das Licht am Stück nach Aktivierung des Melders leuchtet) ist nach den persönlichen Bedürfnissen des Haushaltes programmierbar. Bewegungsmelder gibt es mit unterschiedlichen Erfassungsbereichen, die mit der Grad-Zahl gemessen werden. So sind für eine schmale Eingangstreppe an der Haustür 70 Grad durchaus ausreichend, für die Rundumerfassung sind 360 Grad nötig.

Bewegungsmelder gibt es für den Innen- und den Außenbereich. Sie werden an der Haustür, in dunklen Ecken des Gartens, an der Garage installiert, aber auch beispielsweise im Flur. Wer bepackt mit Einkaufstüten an zwei Händen nach Hause kommt, wird es zu schätzen wissen, wenn das Licht automatisch an- und nach einer programmierten Zeit wieder automatisch ausgeht, sobald man den Flur verlassen hat.

Ganz neu auf dem Markt sind Bewegungsmelder mit Fernbedienung. Ob Dauerlicht, Beleuchtung während des Urlaubs: Alle Einstellungsmöglichkeiten werden über die Fernbedienung vorgenommen. Der Vorteil: Bei anderen Geräten musste früher das Gehäuse geöffnet werden, um den Bewegungsmelder auf andere Zeiten „umzustimmen“. Mit der neuen Technik, die seit gut einem Jahr im Handel ist, fällt die lästige Schrauberei weg.

Für kleine Räume wie Abstellkammern, in denen es schwierig ist, einen Lichtschalter sinnvoll zu platzieren, bieten die Hersteller mittlerweile eine besondere Technik der Bewegungsmelder an: Sensorlampen mit eingebautem Radarsensor reagieren nicht auf die Temperatur, sondern auf die Bewegung und schalten sich bei Betreten des Raumes automatisch an.

Ganz sicher ist die Kombination von Bewegungsmelder und Monitor. Der beispielsweise an der Haustür eingebaute Melder reagiert auf die Wärme der Person, die vor der Tür steht. Er aktiviert eine Kamera, die wiederum per Funk Bilder auf den Monitor transportiert, der im Flur installiert ist. Das ist nicht nur eine komfortable und sichere Lösung für den privaten Haushalt, sondern auch für Büromitarbeiter, die kontrollieren möchten, wer die Räume betritt.

Ihr Elektro Heine Team